Käpfleswiesenhof
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HOF
STALLUNGEN

Unsere Stallanlage, bestehend aus drei verschiedenen Laufställen und fünf großen Paddockboxen, wurde nach den Kriterien artgerechter Pferdehaltung gestaltet. Bei uns können die Pferde angeborene Verhaltensweisen und Sozialverhalten ausleben.

Das 10.000 qm große Areal des „Pferdeparadieses Käpfleswiesenhof“ besteht aus mehren weitläufigen, befestigten und größtenteils überdachten Offenställen mit großzügigen Liegeflächen sowie fünf neuen Paddocktrakten mit jeweils 65 qm, die auch eine Separierung der Pferde ermöglichen. Maschinenbauingenieur und Besitzer des Käpfleswiesenhofs Alfred Kohle, managt seit ca. siebzehn Jahren den Pferdepensionsbetrieb und legt viel Wert auf eine bedarfsgerechte Herdenzusammenstellung. Die bisher gemachten Erfahrungen bezüglich derartiger Herdenzusammenstellung waren durchweg positiv. Die Pferdegruppen sind selektiert in eine „unbeschlagene“ Stuten- und Wallachgruppe. Weiterhin gibt es eine neue gemischte Pferdegruppe mit Hufbeschlag. Diese befindet sich derzeit in der Gründung. Alle Stallflächen sind über befestigte Wege miteinander verbunden. Genügend überdachte Flächen bieten den Pferden Schutz und Ruheraum. Große befestigte Auslaufflächen bieten den Pferden bei jedem Wetter genügend Bewegungsmöglichkeiten. Eingestreut wird mit Stroh. Alle eingestreuten Flächen werden täglich von Hand ausgemistet, die Auslaufflächen gekehrt und abgesammelt.

Stallungen

    Paddockboxen jeweils 65 qm
  • Auslauf und überdachte Liegefläche
  • pro Box 65 qm
    Unbeschlagene Wallachgruppe:
  • Laufstallfläche ca. 400 qm
  • Überdachte Liegefläche ca. 80 qm (bei Bedarf erweiterbar)
    Unbeschlagene Stutengruppe:
  • Teilweise überdachte Laufstallfläche 500 qm
  • Überdachte Liegefläche ca. 100 qm
    Beschlagene gemischte Gruppe:
  • Laufstallfläche ca. 200 qm
  • Überdachte Liegefläche ca. 40 qm, bei Bedarf auf 100 qm erweiterbar

Neue Pferde

Integration von neu hinzu kommenden Pferden:

Die Integration neuer Pferde in den Pferdegruppen ist unterschiedlich und abhängig vom Charakter des Tieres. Folgende Faktoren werden hierbei von uns beachtet:

  • Wie sozial verträglich ist das Pferd?
  • Bis wann ist es in der Lage sich in der Herde zu behaupten?

Meist verbringen die Pferde ein paar Tage in einer Eingewöhnungsbox mit Kontakt zu den anderen Pferden. Weidegang mit anderen Pferden ist der nächste Integrationsschritt, da hierbei für die Pferde genügend Platz besteht, um sich aus dem Weg zu gehen. Je nach Sympathie / Antipathie wird die Integration schrittweise mit Teilen der Pferdegruppe vorgenommen. Dieses Konzept trägt auch dazu bei, Problempferde zu therapieren und falsch gehaltene Pferde wieder gesund und leistungsbereit zu machen.